18.05.2015 Big Oma is watching you – warum ich mir wieder selbst wie ein Kind vorkam.

Heute wurde unser kleiner Käfer von meiner Mama abgeholt, ein höchst seltenes Erlebnis, da sie ja bis vier Uhr arbeiten muss und darum erst um halb fünf frühestens in der Kita sein kann, was uns wiederum eigentlich zu spät ist. Umso größer war dann also die Freude, als die Oma in der Kitatür stand und natürlich kam der kleine Mann ganz brav mit Oma mit.

Gegen viertel sechs waren sie dann bei uns und der Käfer war seinerseits schon sehr müde, weshalb ich relativ schnell mit dem abendlichen Ritual anfing – in stillschweigender Übereinkunft war klar, dass Oma bleiben würde, bis ich eines der beiden Kinder im Bett hätte. Wir spielten noch eine Weile – ich nutzte schamlos aus, dass meine Mama mir sofort das kleine Kind abnahm und befasste mich mit dem Sohnemann, was dieser sichtlich genoss – dann bereitete ich dem kleinen Mann Abendessen. Bereits da fing es an.
„Aha!“ meinte Oma nach einem Blick auf unseren tollen unterteilten Kinderteller. „Du darfst also den Belag auch ohne Brot essen!“
Ich hatte dem Kind nämlich zusätzlich zu seine zwei kleinen Scheiben bestrichenem Brötchen noch etwas hauchdünnen Käse und Salami gepackt, weil er das eben gerne so hat! Warum auch nicht – ich ess ja auch gerne mal den Käse so und ich weiß zufällig ziemlich genau, dass die Frau Mama das auch so macht! Trotzdem zog ich innerlich kurz den Kopf ein, kümmerte mich aber nicht weiter darum.
Nach dem Abendbrot ging es dann aufs Töpfchen, wo mich das Kind in folgendes Gespräch verwickelte: „Mama, wenn ich pullere, dann bekomme ich ein Gummibärchen!“
„Ja, dann bekommst du eins!“
„Ich habe nicht gepullert, ich bekomme aber trotzdem ein Gummibärchen!“
„Nein, wenn du nicht pullerst, dann gibt es auch keins!“
„Dann mache ich einen Tropfen und dann bekomme ich eins!“
„Ja, aber nur, wenn du dich ganz doll anstrengst und eigentlich nicht pullern kannst und dann doch ein Tropfen kommt!“
Das Kind runzelt konzentriert die Stirn und drückt ganz doll!
„Jetzt habe ich einen Tropfen gemacht!“
„Wirklich? Zeig mal her!“
Der Topf war leider leer. Aufgrund der eher schlechten Lichtverhältnisse hob ich ihn aber noch einmal an und drehte ihn zum Licht, um ganz sicher zu gehen – aber es blieb dabei: Kein Tropfen. Dafür sagte die Oma hinter mir: „Na, ich würde ja noch drin rumpulen!“ Und wieder zog ich den Kopf ein bisschen ein, dachte aber gleich darauf ein bisschen rebellisch „Pfft! Ich will ja nur nicht meinem Kind fälschlicherweise eine Lüge vorwerfen.“ Ich sagte aber nix, schließlich war ich meiner Mama sehr dankbar, dass sie das Tochterkind versorgte – sie hätte ja auch gehen können! Aber trotzdem fühlte ich mich zurecht gewiesen. Nun ging es ans Ausziehen. Während Oma mit der kleinen Bauchwehmaus in der Wohnung umher wanderte, begann ich die allabendliche Diskussion zum Thema: „Bitte zieh dich aus!“ „Nein!“ „Dann ziehe ich dich aus!“ „Nein, das mache ich alleine!“ „Dann mach!“ „Nein!“. Und während wir so diskutierten, fühlte ich auf einmal in meinem Rücken meine Mama stehen und das lustige ist, ich wusste genau, welchen Blick sie da gerade aufgesetzt hatte. Den Blick, den meine Nichte „Oma guckt!!!!“ getauft hat. Und wie Oma gucken kann. Ganz böse, eiserne Disziplin spricht aus ihrem Blick und sie sagt kein Wort. Braucht sie auch nicht, denn es klappt jedesmal. Bei jedem Kind! Beinahe hätte sogar ich angefangen mich auszuziehen und ich hatte den Blick ja nicht mal gesehen.
Aber so konnten wir wenigstens schnell zum Waschen gehen, das nämlich macht der kleine Käfer dank Frosch- und Affenwaschhandschuh mittlerweile ziemlich gerne, manchmal sogar allein. Lieber unterhält er sich aber mit den beiden, während sie ihn waschen. Nun ist es bei uns so, dass der kleine Mann sich nur abends waschen muss. Einmal am Tag ist für so kleine Menschen völlig ausreichend, zumal sie ja auch noch nicht diesen aggressiven Schweiß haben, den Erwachsene so tagein, tagaus produzieren. Ich gebe zu, dass wir mit diesem allabendlichen Waschen auch erst recht spät angefangen haben, so etwa vor einem halben Jahr, vorher haben wir eben nach Bedarf – sprich, wenn das Kind schmutzig/sandig/klebrig war, also auch recht häufig, aber eben nicht täglich – gewaschen und ein bis zweimal die Woche gebadet. Darüber haben wir uns auch gar keine Gedanken gemacht. Bis der kleine Mann bei Oma war und sich weigerte, sich vor dem Schlafengehen zu waschen. „Nein, ich muss mich nicht waschen!“ behauptete er steif und fest und hatte je irgendwie recht damit, denn als Teil des Abendrituals kannte er das nicht. Nach einem langen Telefonat mit meiner Mama sah ich tatsächlich ein, dass es durchaus sinnvoll ist, jetzt doch schon mit der Routine anzufangen, auch wenn er es nicht unbedingt braucht, denn sie hat schon recht! Wenn er es jetzt nicht lernt, dann sieht er nachher, wenn es nötig ist, nicht ein, dass er es machen muss. Ich war zwar etwas peinlich berührt über den Rüffel, aber auch dankbar, weil ich ja selber nicht dran gedacht hatte und durchaus bestrebt das in die Tat umzusetzen.
Insgesamt ist es nun also ein großer Fortschritt für einen so kleinen Menschen, dass er innerhalb eines halben Jahres gelernt hat ordentlich am Tisch sitzen zu bleiben, die Ärmel alleine hoch zu krempeln, mehr oder weniger sauber zu essen, sich alles alleine (!) auszuziehen und auch anzuziehen – wenn auch mitunter verkehrt herum, sich die Zähne zu putzen, aufs Töpfchen zu gehen (na gut, noch nicht ganz 😉 ) und sich abends zu waschen und noch etliches andere mehr. Ich dachte jetzt, dass der kleine Mann für sein braves Waschen gelobt wird, aber stattdessen meinte die Oma nur: „Na, du hast es ja gut. Dein Cousin und deine Cousine müssen sich morgens UND abends waschen!“ Da sagte ich dann was. Nämlich: „Da müsste er ja noch eine halbe Stunde eher aufstehen.“ Und das stimmt! Denn weil der kleine Mann so viel schon alleine machen kann und darf, dauert morgens eben alles etwas länger. Zwischen ein und eineinhalb Stunden sind wir morgens mit Aufstehen, Töpfchen, Anziehen und Frühstücken beschäftigt, denn mal ehrlich, so ein Hemd hat echt viele Löcher, wo Arme fälschlicherweise durchpassen und eine Strumpfhose anzuziehen, ist wirklich was für Feinmotoriker, erst recht morgens um dreiviertel acht und überdies vor allem für ein zweieinhalbjähriges Kind. Klar ist es später wichtig, dass er sich vernünftig wäscht, aber jetzt ist es wichtiger, dass er das Gefühl bekommt, alles zu schaffen. Und wenn das eben heißt, dass das zweite Waschen, oder eher das erste, am Tag wegfällt, damit er nicht um sieben aufstehen muss, dann ist das so!
Ich habe aber heute etwas gelernt über mich: Ich bin davon überzeugt, dass wir das mit unserem Kind schon ganz richtig machen. So alles in allem! Und überhaupt! Natürlich mit Fehlern und Holperstellen, aber wir lernen ja noch! Schließlich machen wir beim großen Kind ja alles zum ersten Mal und manches fällt einem eben erst auf, wenn es einem einer sagt! Wie das mit dem Waschen! Anderes wissen aber Außenstehende – und ja, das sind alle, die nicht täglich mit dem Kind zu tun haben – auch einfach nicht zu beurteilen. Ich weiß ja, dass der Sohn morgens oft noch extrem müde ist und ich ihm nicht zumuten kann und will, noch eine halbe Stunde eher aufzustehen, nur damit er sich noch wäscht! Und ich gebe auch offen zu, dass mir persönlich das morgendliche Waschen nicht die Diskussion wert ist, wenn ich anstatt den Sohn früher zu wecken, ihn anziehe, statt ihn dass alleine machen zu lassen. Denn da legt er großen Wert drauf, dass er das kann!
Trotzdem fand ich es bemerkenswert, wie sehr ich mich trotz meiner Überzeugung – für die ich auch eintrete – wieder wie ein kleines Kind gefühlt habe. Mein erster Reflex war es, meiner Mama zuzustimmen und morgen früh mit dem Waschen anzufangen. Und dann fiel mir wieder ein, dass ich erwachsen bin. Und selbst zweifache Mama. 😀

Frhoppe 18.05.2015

30.01.2013 Da hat man mal Pause und was macht man?

Heute ärgere ich mich über mich selber. Warum, fragen Sie sich? Ganz einfach: Ich habe mich heute erfolgreich selbst boykottiert. Heute hätte ich die Chance gehabt, mal zwei Stunden ganz entspannt zu sitzen, ein Buch zu lesen oder einfach nur am PC zu rödeln. Und was mache ich? Putzen!!! Aber hören Sie selbst:

Nachdem ich heute von einer schönen, aber anstrengenden Stunde Rückbildungsgymnastik kam, wachte unser Sohn nicht wie sonst üblich sofort nach dem Abstellen des Motors auf, sondern schlummerte friedlich weiter. Ich stelle die Vermutung auf, dass dies an der Kapuze seines schicken grünen Jäckchens lag. Diese lag nämlich dergestalt am Köpfchen an, dass der kleine Mann mit einer leichten Drehung seines Köpfchens das Innenfutter in seinen Mund befördern und exzessiv daran nuckeln konnte. Er schlummerte also auch noch, als ich ihn im Autositz im Wohnzimmer abgestellt hatte. Nur schnell was zwischen die Kiemen geschoben und noch mal schnell was aufräumen, bevor Oma kommt. Das lohnt ja eh nicht sich hinzusetzen, der kleine Mann wird eh gleich wach. Wurde er nicht! Er schlief, bis Oma kam und ich ihn immer noch schlafend vom Autositz in die Kinderwagenschale umlagerte. Man könnte meinen, dass ich nach der Verabschiedung der beiden Süßen meinen durch die heutige Sportstunde etwas malträtierten Allerwertesten nun auf der Couch platziert hätte, aber weit gefehlt. Mir fiel nämlich auf, dass die Regale mittlerweile durch die Staubschicht recht dumpf daherkamen. Na komm, da wischst du schnell rüber. Ging auch wirklich schnell, bis ich den Lappen im Bad ausgespült habe. Da dachte ich mir dann: Ach Mist, das Bad wolltest du auch putzen. Und sie ahnen es – wo das Kind grad weg ist, erledigte ich das gleich mal. Und selbst nach Vollendung dieser Aufgabe hätte ich noch ein wenig Zeit gehabt, mich hinzusetzen, aber da ich den Glasreiniger ja nun schon einmal in der Hand hatte, erschien es mir unlogisch nicht auch noch gleich die anderen Spiegel der Wohnung zu putzen. Als ich damit fertig war, setzte ich mich dann tatsächlich aufs Sofa … für etwa zwei Minuten. Dann klingelte es an der Tür und Oma und Kind waren wieder da. Bei einer objektiven Beobachtung der heute verstrichenen Zeit, stelle ich fest, dass ich mich ganze zweieinhalb Stunden mal einfach hätte ausruhen können. Dass ich es nicht getan habe, ist typisch für mich, sogar so typisch, dass mein Mann kürzlich mit mir schimpfte, ich solle solche Zeit für mich nutzen und nicht für den Haushalt.

Natürlich ist eine saubere und ordentliche Wohnung wichtig, aber viel wichtiger sind Ruhephasen. Und das ist etwas, das ich wirklich noch lernen muss. Denn was nützt mir eine piekfeine Wohnung, wenn ich hinterher zu müde bin, um mit dem kleinen Mann zu spielen.

© frhoppe 30.01.13

27.01.13 Ein Hohelied auf die Verwandtschaft

Heute soll es mir mal gar nicht so sehr ums Baby gehen – auch wenn er nach den gestrigen Problemen beim Schlafengehen dann noch fantastische sechs Stunden geschlafen hat – sondern mehr um Babys liebe Verwandtschaft. Die ist nämlich ganz und gar fantastisch! Zwar können aufgrund der Entfernung nicht alle immer so da sein, wie sie es gerne hätten, aber jeder von ihnen nimmt regen Anteil am Leben des kleinen Mannes.

Da wäre zunächst mal meine Mama. Immer mittwochs kommt sie den kleinen Mann nach der Arbeit holen und macht mit ihm einen ausgedehnten Spaziergang. Wenn sie dann mit ihm hier wieder auf der Couch sitzt, kann nichts und niemand sie von Baby ablenken, sosehr genießt sie es mit ihm zu schäkern. Dabei leuchten ihre Augen und sie gibt die lustigsten Geräusche von sich, mal ganz zu schweigen von den verrückten Grimassen. Und wenn ich ab April wieder zur Uni muss, hat sie sich bereit erklärt, einen Tag in der Woche frei zu nehmen, um auf ihn aufzupassen. Ohne zu zögern, hat sie nach der Geburt ihre Wohnung zur Verfügung gestellt, damit meine eilends angereiste stolze Schwester – die kam gleich an zwei Wochenenden hintereinander, weil sie es nicht aushalten konnte –  Quartier hat und damit wir den Geburtstag von Babys Papa feiern konnten. Das wäre mir nämlich zwei Wochen nach der Geburt zu anstrengend gewesen. Und an Sylvester hat sie es ebenfalls möglich gemacht, dass wir nicht nur fantastisch speisen, sondern vor allem zum Jahreswechsel auch ganz entspannt mit meiner Schwester und meinen Eltern feiern konnten. Meine Schwester musste bis nach Mitternacht warten, bevor die Oma den kleinen Mann mal abgegeben hat. Als nächstes haben wir meine Schwiegermama und meinen Schwager. Nun ist das ja meistens so eine Sache mit Schwiegermamas und ihren Schwiegertöchtern, bei uns allerdings war das Verhältnis von Anfang an fantastisch. Wie auch nicht, wir sind beide Widder – sie hat nur zwei Tage nach mir Geburtstag – und ich mache ihren Sohn glücklich. Und nun, wo ich ihr endlich das heiß ersehnte Enkelchen geschenkt habe, gibt es glaube ich wenig, was ich noch falsch machen kann. Jedenfalls würden Schwiegermama und der stolze Onkel jeden Tag spazieren gehen, wenn wir sie lassen würden. So aber können wir jederzeit anrufen und schon kommen sie begeistert angeritten und sind jedes Mal wieder hin und weg vom kleinen Schatz. Mindestens genauso toll sind meine Großeltern, welches Babys Urgroßeltern sind. Und was für stolze Urgroßeltern. Jede Woche kommen sie vorbei und machen dann immer ganz fleißig Fotos, bevor sie den kleinen Mann zu einer großen Runde mitnehmen. Und nicht nur das, ich darf gerne mit Baby zu ihnen kommen. Sie betreuen dann den kleinen Mann, damit ich an meinen Hausarbeiten schreiben kann – ich gehe allerdings davon aus, dass da auch eigennützige Motive unter Umständen eine Rolle spielen könnten. Meine Großtante, die immerhin schon 86 ist, kann leider nicht mehr sehr gut laufen, aber auch sie lässt es sich nicht nehmen, ganz regelmäßig anzurufen. Und wenn wir es dann mal schaffen, sie zu besuchen, dann wird sie immer ganz sanft und vergisst alles andere, außer der Bewunderung für ihren Urgroßneffen.

Ganz besonders rührend finde ich aber ehrlich gesagt die Männer unserer Familie: Mein Papa ist sofort nach der Geburt ganz aufgeregt von der Ostsee angereist und konnte sich an dem kleinen Schatz gar nicht satt sehen – sogar das Wickeln hat er gleich gefilmt. Ich glaube ihm fällt es im Moment genauso schwer wie meiner Schwester – aber ehrlich gesagt auch wie mir –, dass die Entfernung es unmöglich macht, sich öfter zu sehen. Mein Opa wiederum zwingt mit schöner Regelmäßigkeit meine Oma, hier doch mal anzurufen und nicht immer nur den Blog zu lesen. Nicht, dass er etwa selber zum Hörer greift – Nein! Das machen echte Männer nicht! Außerdem ist mein Opa dafür viel zu beschäftig, der plant nämlich schon detailliert die Organisation der Spielplatzausflüge. Und dann erst mein Schwiegerpapa. Der ist noch die ganz alte Schule, so nach dem Motto, für Kinder sind die Frauen zuständig – dachten wir zumindest!!! Jetzt macht es ihm gar nichts mehr aus, die Windel wegzubringen und aus dem manchmal etwas grummeligen, älteren Herren wird auf einmal ein ganz begeisterter Opa, dessen Gesicht ganz weich wird, sobald er sein Enkelchen sieht. Dann spricht er mit ganz hoher verstellter Stimme und butzt Babys Näschen mit seiner Nase ganz sanft an. Und ich wette, wenn unser kleiner Mann in zwei Jahren anfängt in Opas heiß geliebten Garten die Blumen auszubuddeln, dann reicht der ihm noch die Schaufel an.

Ich könnte noch stundenlang weiter schreiben, einfach weil sie alle uns mit diesen kleinen und großen Gesten, den Alltag so unfassbar erleichtern. Alle Eltern wissen, wie wichtig diese ein bis zwei Stunden Ruhe sind, alle Eltern kennen diese tiefe Dankbarkeit für das Besorgen von  etwas so Simplen wie dem vergessenen Honig oder dem benötigten Brot und alle Eltern genießen es zu sehen, wie sehr ihr Kind geliebt wird. Zu sehen, wie viel Freude unser kleiner Mann in ihre Gesichter bringt und zu erfahren, wie sehr Baby von ihnen geliebt wird, erfüllt mich mit maßlosem Staunen über die Macht, die ein solch kleines Wesen über uns alle hat. Und, um es noch mal mit aller Deutlichkeit zu sagen: Mit unendlicher Dankbarkeit dafür, dass IHR alle bereit seid, diesen kleinen Mann bedingungslos zu lieben. Denn damit kann er alles im Leben schaffen!!!

© frhoppe 27.01.13