Abschiedsgedanken

Es ist nicht das erste Mal, dass es für längere Zeit ruhig geblieben ist auf diesem Blog. Schön öfter schrieb ich wochen- oder monatelang nichts und kam dann wieder.
Dieses Mal ist das nicht so.
Dieser Beitrag wird zugleich mein letzter im Blog mit dem Titel lebenwundersam sein und das hat verschiedene Gründe.

Der erste ist, dass ich diesem Blog entwachsen bin. Ich kann mich nicht mehr mit der optimistischen Frau identifizieren, die alles mit Humor nimmt. Ich kann nicht mehr über die alltäglichen Kleinigkeiten meiner wundervollen Kinder berichten.
Das liegt zum einen daran, dass es täglich so unfassbar viele wundervolle Dinge gibt, die sie tun, dass ich schon mit der Auswahl überfordert bin. Zum anderen aber liegt es daran, dass es eben nicht nur lustig und wundervoll ist, sondern wir unheimlich oft zu kämpfen haben. Das wir uns fragen, was wir falsch machen und ob das je besser wird. Das schlaucht, es macht müde und es ist so psychisch anstrengend, dass ich das abends nicht noch einmal durchleben möchte, indem ich darüber schreibe. Ich bin froh, dass ich diese Episode hinter mir habe.
Dazu kommt, dass ich über die sozialen Medien nun so oft von sogenannten „Mommy Wars“ mitbekommen habe, in denen sich zwischen Müttern unfassbare Gräben aus Hass und Respektlosigkeit auftun, dass ich auch nicht mehr das Gefühl habe, hier frei schreiben zu können.
Der Grad zwischen „Endlich sagt es mal einer!“ und „Wie kann man es wagen, so etwas zu schreiben?“ ist mir persönlich zu schmal. Ich möchte nicht irgendwann verzweifelt erklären müssen, dass ich meine Kinder selbstverständlich liebe, nur weil ich meiner Erschöpfung und Verzweiflung Ausdruck verleihe.

Der zweite Grund ist der, dass es in meinem Kopf so unglaublich viel mehr Dinge gibt, als diese Berichte über die Kinder. Ich bin soviel mehr als Mama und ich möchte dem Ausdruck verleihen. Das werde ich an geeigneter Stelle auch tun, aber hierher würde es nicht passen. So wie ich nicht mehr hierher passe.

Ich verabschiede mich also nun von euch.
Dieser Blog wird bestehen bleiben, für alle, die doch noch einmal hier stöbern wollen und wer weiß? Vielleicht rappelt es mich eines Tages wieder und ich kann mich hier wieder so sehr finden, dass ich hier auch schreiben kann. Bis dahin bleibt mir nur die Trauer über den Verlust derer, die ich war, als ich diesen Blog startete. Ich wäre gerne wieder sie und werde sie doch nie wieder sein.

Ich sage auf Wiedersehen und vielen Dank, dass ihr mich gelesen habt, bei mir wart, mir geholfen habt. Das ihr Interesse hattet und dass ihr mich begleitet habt.

Es war eine schöne Zeit

© frhoppe 13.01.2017

Advertisements

Waldesruh

Ein so wichtiger Text: Danke dafür!

mutterseelesonnig

Es ist ganz still.

Ich bin ganz still.

Ich habe seit 2 Tagen so gut wie kein Wort gesprochen. Das tut gut, und das ist verdammt selten. Ich bin alleine, mit mir und dem Chaos in meinem Kopf. Das muß sich erst mal legen, bevor da noch irgendwas rein- oder rausgeht. Jetzt ist Sonntag abend, jetzt geht’s langsam wieder.

Ich hatte kinderfreies Wochenende, und ich musste auch nicht arbeiten. Mein letztes kinderfreies Wochenende ist 3 Wochen her und ich habe durchgearbeitet. An dem Montag danach war ich dann so müde, dass mir per facebook Depressionen diagnostiziert wurden sowie der dringende Hinweis, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Dabei war ich nur unfassbar müde.

Morgen gehe ich deutlich entspannter und ausgeschlafener in die neue Woche. Ich habe den ganzen Samstag gebraucht, um die Wohnung wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen: Alle (!) Wäsche gewaschen, aufgeräumt, gesaugt, geputzt, eingekauft. Das muß…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.079 weitere Wörter

#Gastbeitrag: Depressionen einer Mutter – ein Tabuthema

Ein sehr bewegender, ehrlicher Text.
Depressionen können jeden treffen und mit ein bisschen Achtsamkeit kommen wir vielleicht irgendwann dahin, dass niemand mehr das Gefühl hat, anonym schreiben und bleiben zu müssen.

motherbirthblog

Die Autorin des Textes möchte anonym bleiben. Diesen Wunsch respektiere ich und kann ihn auch verstehen. Es ist ein sehr sensibles Thema – gesellschaftlich tabuisiert. Ich möchte ihr aber auf meinem Blog eine Plattform bieten, da das Thema: Depressionen einer Mutter ihr schon so lange unter den Nägeln brennt, wie sie mir gestand. Ich finde es wichtig, dass gerade solche Themen auch öffentlich angesprochen werden.


sad-505857_640 by Pixabay

Dies ist nun der vierte Anlauf, einen Beitrag über Depressionen einer Mutter zu verfassen. Ich hätte niemals gedacht, dass es mir so schwer fällt darüber zu schreiben und doch sitze ich nun zum vierten Mal hier und suche nach Worten für das, was in mir vorgeht.

Denn Depressionen bei Müttern sind ein Tabuthema!
Erst recht bei denen, die nicht arbeiten.
Jeder versteht ja, in dieser so verständnisvollen Welt des „Burnout“, dass einer arbeitenden Mutter wirklich alles mal zu viel werden kann.
Aber…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.458 weitere Wörter

If this is a mans world

Fantastisch…wirklich und wahrhaftig wunderbar geschrieben…ein Lachanfall in der Nacht – genau das bekam ich am Ende 😉

Nieselpriem

Wenn ich ein Mann wäre, wäre ich ein ganz passabler Kerl.IMG_3029

Ich bin ein wirklich passabler Kerl! Vorzeigbar, sauber, gebildet und sparsam. Ich bringe meiner Frau oft Blumen mit und nicht nur vom Aldi, wenn ich mal dort bin, obwohl meine Frau Aldi-Blumen wirklich mag! Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt sie, sagt sie. Nein, ich lasse Floristensträuße für sie binden! Oft.

Mache Geschenke. Schmuck, Schuhe, ich weiß doch, was sie sich wünscht. Ich bin spendabel, lade sie in Kneipen ein. Ok, eigentlich, weil ich gerne ausgehe und sie nicht, aber ich bin der, der die Zeche blecht. Altmodisch und gern. Ich führe sie gerne aus, wirklich!

Ich zeige mich auch gern mit ihr. Wir halten Händchen, auch nach neunzehn Jahren. Sie ist meine Frau, das darf ruhig jeder sehen!

Ich mache Komplimente, zeige ihr, dass sie begehrenswert ist für mich obwohl sie schon ganz schön in die Jahre gekommen ist, nein wirklich…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.359 weitere Wörter

Körperwelten.

Ein wirklich beeindruckender Text von einer intelligenten, humorvollen, liebevollen und wunderschönen Frau!

Meg

Ich wünschte, mir wäre so eine Szene aus der Dove-Werbung passiert, in der ich mich selbst male und dann von jemand anderem gemalt oder beschrieben werde. Und das Bild, was von mir gemalt oder beschrieben wird, stimmt mit dem Bild überein, das ich malte oder beschrieb.

Das würde bedeuten, dass ich mit mir im Reinen bin.

Manchmal überlege ich, ob ich eine Umfrage im Freundes- und Bekanntenkreis mache und die Leute bitte, 3 Attribute aufzuzählen, die ihnen zu meiner Person einfallen. Sie können den Charakter oder das Aussehen beschreiben.
Doch das lasse ich, denn ich kenne das Ergebnis, schließlich habe ich das Drehbuch geschrieben und halte mich daran.

So leicht es mir fällt, Perfektionen an anderen Menschen auszumachen, zu beschreiben und mich daran zu entzücken, so sehr feinde ich meinen eigenen Körper an und frage mich, ob es erst ein bestimmtes Alter oder ein schwerwiegendes Erlebnis braucht, um ihn lieben…

Ursprünglichen Post anzeigen 731 weitere Wörter

Ich kenne eine Fette …

Ein großartiger wachrüttelnder Text!

trish n´chips

Heute war ich bei einer Veranstaltung, bei der Leute die selber diskriminiert werden, nicht müde werden über andere vorschnell zu unteilen.

Ich könne jetzt Beispiele geben, möchte aber lieber von einer Frau erzählen, die ich kenne.

Die Frau ist fett. Sie hat meist fettige Haare und verlässt das Haus nie, deshalb trägt sie nur Jogginganzüge und Schlafsachen. Sie ist 36, sieht aber mindestens 10 Jahre älter aus.

Diese Frau hat 3 Kinder und einen Mann. Der Mann hat schlechte Zähne und sitzt jeden Abend vor dem TV oder zockt. Er hat Unmengen an Videospielen. Dazu trinkt er gerne mal ein Bier.

Die Teenager-Tocher geht zur Hauptschule. Vor und nach der Schule, muss sie sich um den Hund der Familie kümmern. Im Haushalt muss sie auch helfen und der ist wirklich chaotisch.

Die Söhne sind Zwillinge und gehen noch in den Kindergarten obwohl sie schon 6 sind. Sie wirken verwahrlost, da…

Ursprünglichen Post anzeigen 487 weitere Wörter

28.01.2016 Ich habe Angst!

Aus Gründen!

lebenwundersam

Aber wovor eigentlich?

Vor der Armut? – Nein!
Ich lebe zwar derzeit von Harz IV und mein Mann bekommt ein sehr bescheidenes Gehalt, das gerade für die Deckung seiner Kosten reicht, aber wir haben alles was wir brauchen. Eigentlich sogar sehr viel mehr. Und zudem keine Schulden. Also Angst vor der Armut? Nein!
Denn selbst wenn es noch schlimmer kommt! Wir haben uns und wir haben das Wissen, aus wenig ganz viel zu machen.

Angst vor den Herausforderungen meiner persönlichen Zukunft? – Nein!
Es wird sich zwar einiges verändern, ich werde neue Wege gehen, die bei einigen sicherlich Kopfschütteln und „Wie kannst du nur?“ – Schreie hervorrufen und nicht einfach sind, aber Angst davor? Nein!
Denn es wird mich glücklich machen, weil es das ist, was ich will!

Angst vor der Zuwanderung, den Flüchtlingen gar? – NEIN!!! Ein ganz entschiedenes!
Ich verschließe nicht die Augen vor der Herausforderung, die sich…

Ursprünglichen Post anzeigen 578 weitere Wörter

15.04.2016 Geburtstag mit Kind oder das Ende der Sprachlosigkeit!

Ich muss ehrlich zugeben, ich war in den letzten Wochen nicht in der Lage, mich in Wort und Schrift hier zu äußern. Das lag zum einen an dem wahnsinnig geringen Rest an Zeit und Energie, den ich abends noch über hatte. Zum anderen fühlte ich mich einfach sprachlos angesichts all der Dinge, die in unserer Gesellschaft, unserem Land, unserer Welt so vor sich gehen.
Es folgte eine schlimme Nachricht nach der anderen und mit jeder Nachricht fühlte ich mich weniger fähig, mich zu äußern – zu so banalen Dinge wie dem Tagesablauf meiner Kinder. Wie kann ich nur darüber schreiben, was ihnen tagtäglich passiert, wenn es doch so viel wichtigere Themen auf der Welt gibt? Sollte ich nicht darüber schreiben?
Diese Frage lähmte mich, ließ mich wortlos bleiben.

Bis heute!

Denn nichts macht einem die eigene Bedeutung so bewusst, wie der eigene Geburtstag mit Kindern. Rückblickend betrachtet weiß ich gar nicht, warum ich dachte, dass heute irgendetwas anders wäre als sonst. Eigentlich hätte mir klar sein müssen, dass meine Kinder morgens nicht plötzlich kooperativ sind, nur weil Mama Geburtstag hat. Weil sie das nämlich gar nicht können – zumindest nicht in ihrem Alter. Das Mama Geburtstag hat, ist für sie kaum etwas besonderes, denn schließlich hat ja jeder Geburtstag.

So einfach ist das!

Und so genial!

Jeder hat Geburtstag, jeder hat Probleme, jeder hat seine Sicht der Dinge zu den Sorgen und Nöten unserer Welt. Für die einen sind sie wichtiger, für die anderen nicht. Und wenn ich an einem Tag keine Energie habe, mich zu den Problemen dieser Welt zu äußern, sondern lieber über die Probleme oder Freuden unseres Tages zu schreiben, dann ist das ganz okay so.

Weil es wichtig ist für mich!
Ganz bald also geht es weiter – vielleicht! Wenn mir danach ist!
Aber bestimmt!
Denn es gibt viel zu erzählen von meinen kleinen Zaubermonstern!

Frhoppe 15.04.2016

21.02.2016 Lernt von den Kindern!

Hey, ihr da draußen!

Ihr intoleranten, menschenverachtenden Idioten, die im Suff brennende Asylbewerberheime bejubeln und Kinder, die das schlimmste Grauen erlebt haben, auch noch an den Kragen gehen! Ihr, die ihr wahrscheinlich noch nicht einen Cent für Flüchtlinge ausgegeben habt, geschweige denn es musstet! Ihr, die ihr vor dem Flachbildschirm mit dem Smartphone in der Hand auf DIE Ausländer schimpft, die nur noch ihr Smartphone haben, um irgendeinen Kontakt zu ihrer Familie halten können, während ihr selbst nicht einen Tag ohne auskommen würdet.

Genau ihr seid gemeint, wenn ich jetzt sage: Mein Sohn beschämt euch alle!

Während ihr um euren Wohlstand fürchtet, den ihr nicht einmal zu schätzen wisst, während ihr die Zeit, die ihr mit euren Lieben verbringen könntet, damit verschwendet, hilflose Menschen zu bedrohen und zu verhöhnen, zeigt mein Kind, was Menschlichkeit ist.

MIT 3 JAHREN!!!

Mit drei Jahren sitzt mein Kind vor seinem Gummibärenglas und schaufelt löffelweise Gummibärchen in eine Tüte. Und als ich frage, was er da tut, antwortet er gelassen: „Ich mache Gummibären in die Tüte, damit Papa die mitnehmen und den armen Kindern geben kann, die gar nichts haben.“
Als wäre es für ihn das selbstverständlichste der Welt zu teilen.

Und soll ich euch etwas sagen: DAS IST ES!!!

Nichts von dem, was ihr habt, ist selbstverständlich. Alles das kann euch durch einen dummen Zufall, einen Unfall, einen Terroranschlag, einen Krieg – oder auch ganz einfach durch das Leben genommen werden.
Und dann steht ihr da und hofft auf Hilfe! Hofft darauf, dass es da draußen Menschen gibt, die das tun, was IHR den Flüchtlingen verwehrt. Die ihr Hab und Gut teilen, damit ihr die zerbombten Trümmer eures Lebens hinter euch lassen könnt!
Und wisst ihr, was ich euch dann wünsche?!

Dass ihr einen Menschen findet, der sich anders als ihr verhält. Der nicht um seinen Besitz fürchtet, sondern um das Wohl und die Gesundheit der Menschen, die seine Hilfe benötigen. Der euch mit offenen Armen empfängt und euch sagt:
Hier bist du sicher! Ruh dich aus, finde Frieden! Ich bin für dich da!

Verdient habt ihr das nicht! Sicher nicht!
Aber bei einem Menschen vor den Trümmern seines Lebens fragt man nicht, ob er es verdient!
Man hilft!
Man teilt!
Weil es das selbstverständlichste der Welt ist!

Frhoppe 21.02.2016

21.01.2016 Der wird mal ein guter Mann!

Also sind wir mal ehrlich: Kinder können manchmal ganz furchtbar, schrecklich gemein sein. Sie meckern, schimpfen, schreien uns an, sie verletzen uns und provozieren uns so lange, bis wir manchmal – gar nicht so selten – denken:

Was habe ich nur falsch gemacht?!

Man hofft ja immer, dass das eigene Kind höflich, hilfsbereit, empathisch, aufmerksam, dankbar und überhaupt ganz unfassbar fantastisch ist. In den Momenten, in denen es auf die Frage „Findest du das schön, wenn deine Schwester weint?“ mit einem entschiedenen „Ja!!!“ antwortet, in denen es vor deinen Augen, die gerade eingeräumte Spielzeugkiste grinsend wieder ausKIPPT, in denen es statt „Danke!“ „Bäh!“ sagt oder vorwurfsvoll bemerkt, dass es gar nicht schön sei, wenn die Nachbarin heute nichts vor die Tür gelegt hat – in diesen Momenten zweifelt man an der Verwirklichung dieser Hoffnung.

Und dann gibt diese besonderen Tage!

Tage, an denen das Kind einen Blumenstrauß mit nach Hause bringt.
Tage, an denen das Kind einen fest in den Arm nimmt und sagt: „Mama, ich gehe jetzt ins Bett, damit du dich ausruhen kannst.“ Und dann auch wirklich geht.
Tage, an denen das Kind – leichtfertig, ich gebs zu – verspricht, Papa und Mama zu füttern und ihnen den Hintern sauber zu machen, wenn sie alt und wieder klein sind!

Und Tage wie heute!

An denen uns die Kita-Erzieherin erzählt, dass unser Sohn seit zwei Tagen etwas wirklich sehr schönes macht.
Die Tochter meiner Freundin, die mit unserem kleinen Mann in die Kita geht, darf im Moment nur noch sehr wenige Dinge essen, weil sie unter einer Fructose-Intoleranz leidet. In der Kita gibt es aber hauptsächlich Obst, das sie nicht verträgt. Das hat leider zur Folge, dass die wenigen Dinge, die sie essen darf, schnell weg sind und meistens nichts für sie übrig bleibt.
Während besagte Erzieherin gerade noch die Kinder an jenem Tisch bat, doch etwas für die kleine aufzuheben, kam mein Sohn von seinem Tisch herüber, die Hände voller essbarem Obst!
„Guck!,“ sagte er. „Ich hab die extra für dich aufgehoben, damit du auch was zum Essen hast!“
Und das wiederholte er heute genau so!

Das sind die Tage, in denen man gar nicht weiß wohin mit seinem Stolz und seiner Liebe, mit seiner Bewunderung für so einen unfassbar tollen, kleinen Menschen.
Das sind die Tage, an denen man weiß:

Aus dem wird mal ein guter Mann!

Frhoppe 21.01.2016