29.08.2013 Babys erster Tag in der neuen Wohnung

 

Nun ist er endlich da, der große Tag für Baby – das erste Mal ist er richtig lange in der neuen Wohnung und hat dank des Umsonstladens an Papas Uni sogar schon seinen eigenen Laufstall in seinem Zimmer stehen – neben Überbleibseln, die unsere Vormieterin im Laufe der nächsten Wochen noch entsorgen wird. Der Versuch, ihn darin schlafen zu legen, scheiterte erbärmlich, was ich aber auch voll und ganz verstehen kann. Alles sieht anders aus, riecht anders und klingt auch ganz anders. Da hält sich Baby doch lieber an seinen Autositz, den kennt er wenigstens und da schlief er dann auch wirklich eine gute Stunde drin.

Was auch gut war, denn so war er ausgeschlafen, um die Vormieterin bei den Malerarbeiten genauestens im Auge zu behalten. Das war zu süß, wie er da auf meinem Schoß saß und die beiden wie ein Habicht beim Malern beobachtete.

Selbstverständlich musste er sich von der schweren Arbeit dann erst einmal erholen, aber das war auf unserem neuen, verglasten Balkon ja eine Leichtigkeit. Spieldecke ausgepackt und ausgebreitet und schon ging der Spaß los. Wie ein Wiesel krabbelte das Bärchen über den Balkon, erfreute sich an dem Kunstteppich da draußen und an dessen Beschaffenheit und rupfte munter das Stück Teppich auf der Türschwelle immer wieder herunter.

Und wie das so mit kleinen Bärchen nach einem aufregenden Tag ist – die haben einen großen Bärenhunger. Und weil bei Umzügen ja eh alles anders ist als sonst, gab es für den kleinen Mann heute das erste Mal Mamas Kartoffelsuppe – eine ganze Schale! In Rekordgeschwindigkeit vertilgt! Stolz isse, die Muddi! 😀

© frhoppe 07.01.2014

 

23.08.2013 Babys Kampf mit der Birne

Heute entdeckte der kleine Mann am Boden unserer Küche frisch gelieferte Gartenbirnen. Und obwohl er noch keinerlei Zähnchen hat – ja wir warten auch sehnsüchtig – machte er sich an die Vernichtung derselben.

Hingebungsvoll nuckelte er am oberen Ende der Birne, drehte und wendete sie, wobei ihm das große Obst mehrmals aus den kleinen Händen rutschte. Unermüdlich jagte er die flüchtige Birne über den Küchenboden, versuchte an einer anderen Stelle, die Schale zu durchdringen, was ihm jedoch ein ums andere Mal nicht gelingen wollte. Verzweifelt sah er irgendwann zu mir auf, sein Gesichtchen schon zum Weinen verzogen, da ließ ich mich erweichen und brach den Stiel ab, sodass ein Zugang entstand.

Ach wie glücklich, selig gar nuckelte er nun an seiner Birne, voller Freude über den süßen Geschmack in seinem Mund – und seine Augen sagten: Wieder ein Erfolg mehr!

© frhoppe 05.01.2013

 

 

22.08.2013 Ein besonderes Treffen

Anfang der Woche kam mein Cousin aus Bayern bei meinen Eltern zu Besuch. Mein Cousin ist ein ganz besonderer Mensch, der unheimlich tolle Begabungen hat, jedoch dadurch auch einige Einschränkungen im Umgang mit anderen Menschen. Um genau zu sein, hat er eine Form von Autismus, die es nicht immer einfach macht, den Alltag mit ihm zu bewältigen.

Ursprünglich hatte meine Mama die ganze Woche frei genommen, nun jedoch musste sie spontan doch zur Arbeit und bat mich, am heutigen Tag meinem Cousin Gesellschaft zu leisten.

Die erste Überraschung war, dass mein Cousin mehrfach nachfragte, ob ich denn den kleinen Mann auch mitbringen würde und sich äußerst begeistert zeigte, als ich dies tatsächlich zusicherte. Die zweite Überraschung war, dass mein Cousin, der sich normalerweise sehr schwer damit tut, Kontakt mit Menschen aufzunehmen, erst recht, wenn er sie noch nicht kennt, sofort hin und weg vom kleinen Mann war.

Den ganzen Tag spielte er mit ihm, half ihm stehen, passte auf, dass er nichts herunter oder umriss und fragte immer wieder bei mir nach, ob wir denn auch einen Autositz oder einen Fahrradhelm hätten und was Baby denn so ganz im Allgemeinen tun und lassen würde.

Und ganz nebenbei entstanden wundervolle Fotos und Erinnerungen an einen wundervollen Tag.

© frhoppe 05.01.2014

 

 

20.08.2013 Baby im Umzugschaos – eine kurze Anekdote!

Da wir am 16.08. endlich die Schlüssel für unsere neue Wohnung bekommen hatten, begannen nun die Packarbeiten. Unser kleiner Mann hat an dem dadurch ausgebrochenen Chaos seine helle Freude. Mehr als nur einmal musste ich springen, um noch rechtzeitig die Vernichtung von Wohnungseinrichtungsgegenständen zu verhindern.

Heute jedoch kam ich zu spät, um ein Buch vor dem sicheren Tod zu retten. Bevor ich noch handeln konnte, hatte der kleine Mann begeistert das Cover abgerissen. Glücklicherweise handelte es sich um ein Buch, dass ich ohnehin aussortiert hatte, also ließ ich ihm seinen kleinen Triumph.

© frhoppe 05.01.2014

 

 

Das Laufenlernen – Teil 1

Um laufen zu lernen, musste unser kleiner Mann erst einmal etwas anderes beherrschen, nämlich das Krabbeln. Bei meinem letzten Eintrag waren wir ja gerade erst soweit, dass der Gnom sicher sitzen konnte und von dort aus robbend in die Gegend startete. Einige Tage später traute ich meinen Augen kaum, als er sich plötzlich in den Vierfüßlerstand erhob, dann auf die Knie und sich schließlich an unserer Schrankwand hochzog und freudig dort stand. Und das noch BEVOR er krabbeln konnte – das gab natürlich den Mutmaßungen, er werde laufen bevor er krabbelt, neues Futter.

Es blieb jedoch bei den ersten Stehversuchen, zumindest in Sachen laufen, denn erst einmal entschied sich unser Sonnenschein, dass Umzugsvorbereitungen der perfekte Rahmen für den Beginn mit dem Krabbeln seien, denn binnen weniger Tage war er kaum noch zu bremsen. Die ganze Wohnung gehörte ihm und seinen kleinen, mittlerweile bläulich gefleckten Beinchen, denn auch Türschwellen wurden gnadenlos überrannt – im Übrigen blieb es bei dieser Haudrauf-Krabbeltechnik … wenn Baby irgendwohin möchte, dann geht die Reise los, gleichgültig wie viele Bauklötzer ihm im Weg liegen – und am Ende des Tages war ich immer ein wenig schockiert über das Aussehen seiner Schienbeine, aber den kleinen Mann schien es so gar nichts auszumachen, Hauptsache seine Reichweite wurde nicht eingeschränkt. Ich kann dazu bei allem Stolz nur sagen: Eine Wohnung krabbelsicher zu machen während eines Umzugs, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sogar sein Fort aus Kisten – immerhin immer zwei Bananenkisten übereinander –, dass ich ihm auf dem Bett gebaut hatte, damit ich – im selben Zimmer befindlich – weitere Kisten packen konnte, begann er zu erklimmen, kaum dass ich ihm einmal den Rücken zukehrte.

© frhoppe 04.01.2014

18.08.2013 Mein erster Restaurantbesuch

Zugegeben, so ganz der erste Besuch in einem Restaurant war es ja nicht für den kleinen Mann, aber doch irgendwie ein besonderer. Babys Onkel hatte zum Brunch bei einem nahe gelegenen Griechen eingeladen und Baby durfte natürlich auch mit.

Schon bei Betreten des Restaurants gab es viele freundliche Blicke und entzückte Laute und noch bevor wir richtig saßen, wurde uns ein Hochstuhl für den kleinen Mann gebracht. Ein wenig unsicher war ich ja schon, hatte ich doch geplant, ihn auf dem Schoß zu behalten, da er noch nie in einem Hochstuhl gesessen hatte. Es klappte jedoch ganz hervorragend. Nach einer kurzen Panikattacke des kleinen Mannes, die durch den plötzlichen Verlust der weichen Sitzunterlage namens Mama verursacht worden war, fand er es plötzlich richtig toll, in seinem eigenen kleinen Stuhl zu sitzen. Vor allem als ich ihm dann zu seinem Milchschaum noch ein Stück Honigmelone zukommen ließ, an dem er lutschen durfte. Erwartungsgemäß sah er danach dann zwar aus wie Sau, aber er war glücklich.

© frhoppe 05.01.2014

Meine Mama, da!, Papa!, Nein! – erste Wörter!

Der letzte Stand in Sachen Mama war der, dass er durchaus schon „Ma Ma!“ sagte, allerdings nur als Abfolge zweier Silben, die noch nichts mit mir als Person zu tun hatten.

In der Tat folgte dann längere Zeit wenig mehr als „Ma Ma!“, welches langsam in ein, gerne auch länger anhaltendes „mamamamamamamamamamamamamaaaa!“ überging und schließlich sogar ein „maaaa“, welches eindeutig mich als seine Mama meinte. Immer öfter nutzte er diesen Laut, um mich herbeizurufen, erst recht, da ich dann ja immer so lustig sagte: „Ja, fein! Ich bin die MAMA!“.

Eines schönen Tages Ende August war es dann soweit. Der kleine Mann kam am 28.8.2013 vom Spaziergang mit der Oma nach Hause und als er mich sah, wurde er ganz ruhig und strahlte mich an, bevor er ganz sanft „Mama“ hauchte. Noch bevor dann auch die Bezeichnung für den netten Herrn an Mamas Seite dazu kam, beherrschte der kleine Mann die essentiell wichtige Silbe „Da!“. Den genauen Tag kann ich nicht benennen, ich weiß nur noch dass es Mitte Oktober war, als er damit anfing, die Benennung von Dingen mit der Silbe „Da!“ einzufordern.

Anfang November folgten dann die ersten Versuche, nach Papa zu fragen. Ganz zaghaft ging es über von „baba“ zu „pa“ und schließlich zu „Papa!“. Traurigerweise kann ich auch hier den Tag nicht mehr genau eingrenzen.

Dafür weiß ich noch, dass der kleine Schlawiner pünktlich zu seinem Geburtstag, das Wörtchen „Nein!“ das erste Mal in den Mund nahm. Ganz energisch lag er auf seinem Wickelplatz, sagte „Nein!“ und schüttelte dabei ganz süß sein Köpfchen. Ich weiß auch noch, dass ich mich fragte, was das wohl über uns als Eltern aussagt, dass sein viertes Wort „Nein!“ ist. Aber allzu schlimm kann es nicht sein, denn das fünfte Wort, das bereits zwei Tage später folgte war „Ei!“ und zwar in doppelter Ausführung und mit der entsprechenden Geste. „Ei, ei!“ sagte er und streichelte meine Wange. Das letzte wirkliche Wort, das wir bislang erlernt haben, ist „Bumm!“ und zwar am 21.12.2013.

Ansonsten besteht Babys Sprache im Moment hauptsächlich aus den Versuchen, die Worte der Erwachsenen nachzuahmen und dabei erstaunliche Erfolge zu erzielen – manchmal lässt sich nämlich schon das Wort erahnen, dass er da wiederholt hat. Und wenn das nicht der Fall sein sollte, dann macht es trotzdem wahnsinnigen Spaß, dem kleinen Mann bei seinem Gebrabbel zuzuhören, denn Tonhöhen und -längen, die er von sich gibt, hören sich schon richtig nach Gespräch an.

© frhoppe 05.01.2014

17.08.2013 Besuch vom Ostsee-Opa

Ganz spontan kamen an diesem Wochenende die Ostsee-Großeltern nach Berlin und natürlich wollte der Opa gerne mal wieder seinen Enkel sehen. Also fuhren wir mit Kind und Kegel in den Garten der Urgroßeltern und harrten dort des Besuchs.

Damit uns das Warten nicht allzu lang wurde und wir bis zum Grillen nicht hungern mussten, gab es Leberwurstbrötchen und Wiener – eigentlich nur für die Großen. Für den kleinen Mann gab es Zucchini-Kartoffelbrei – allein der war verdorben, weil anscheinend nicht richtig eingeweckt. Also musste für ihn gekaufter Brei daher, da er ja bislang nur Brei bekam.

Der gekaufte Brei wurde jedoch konsequent verweigert, viel interessanter nahm sich das Essen der Erwachsenen dagegen aus. Und weil Urgroßeltern bekanntermaßen ihr Soll an Konsequenz schon mit den eigenen Kindern und Enkeln erfüllt haben, durfte der kleine Mann sowohl an Leberwurstbrötchen, als auch an der Wiener teilhaben.

Und als dann der Ostseeopa ankam, musste der kleine Mann auch nur ganz kurz fremdeln, bevor er sich wieder mit dem komischen Mann, der wie Mama aussieht, angefreundet hatte und dann inniglich auf der Decke mit ihm spielte.

© frhoppe 05.01.2013

13.08.2013 Kinderfreundliches Deutschland

Unglaublich aber wahr – es gibt sie! Die Menschen, für die ein Kind keine Umstände, sondern eine Bereicherung darstellen, die Menschen, die Mamas den Alltag mit Kind erleichtern und die nur zu gerne etwas tun, nur weil das Kind es gerne mag.

Nach einigen schlechten Erfahrungen dergestalt, dass Menschen genervt reagierten, wenn man es wagte, mit Kinderwagen in eine Bahn oder noch schlimmer, einen Bus einzusteigen, bzw. wiederholtem Ignorieren meiner Wenigkeit MIT Kinderwagen vor einer verschlossenen Tür, hatte ich schon begonnen, an der Menschheit zu zweifeln. Ich meine, Kinder sind das wichtigste und wertvollste, dass es gibt, sie sind unsere Zukunft, unsere einzige Chance dauerhaft fortzubestehen und doch reagieren viele Menschen auf sie, als seien sie ein ansteckender Krankheitskeim, zumindest aber Überträger desselben.

Und dann geschah es. Als ich am gestrigen Abend mit Freunden essen und danach bowlen war, stellte sich die Frage nach der Kontaktaufnahme, denn ich hatte nur unter folgender Bedingung Ausgang bekommen: Dass wir im Etablissement um die Ecke bowlen gehen – ich also innert weniger Minuten zu Hause sein würde – und dass ich mein Handy an der Frau habe, um den entsprechenden Anruf auch entgegen nehmen zu können. Die erste Bedingung war leicht zu erfüllen, die zweite schon schwerer, denn die Bowlinghalle befindet sich im Untergeschoss eines Einkaufscenters und verfügt über den Handyempfang eines Bunkers. Auf Nachfrage, ob ich denn bei meinem Herzensmann die Nummer der Halle hinterlegen dürfe, damit man mich im Fall der Fälle ausrufen könne, gestattete man mir dies nicht nur „selbstverständlich“, sondern gab mir auch gleich das Festnetztelefon, um dem Göttergatten Bescheid sagen zu können. Wir musste das Ausrufen nicht in Anspruch nehmen, aber allein schon die Tatsache, dass es ohne Probleme möglich gewesen wäre, finde ich super.

Heute Nachmittag kam dann das Tüpfelchen auf dem sprichwörtlichen „I“ dazu. Als ich mit meiner Schwiegermama und dem Gnom im Kaffee saß, stellten wir fest, dass er eine geheime Leidenschaft für Milchschaum hegte. Da jedoch auf einem Glas Latte Macchiato nur eine sehr geringe Menge kaffeefreier Schaum vorhanden ist, baten wir um ein bisschen Milchschaum für den kleinen Mann – und den bekamen wir. In einer eigenen kleinen Tasse, mit Keks und Löffel und noch dazu völlig umsonst!

Und auch wenn es „nur“ zwei kleine Begebenheiten waren, sind sie nicht selbstverständlich und darum sage ich: Danke! Danke, dass ihr mir den Glauben an die Menschen zurückgegeben habt!

© frhoppe 05.01.2014

Die Sache mit der Erinnerung

Langes Schweigen herrschte auf meiner Seite dieses Blogs. Das tut mir unendlich leid, hatte ich doch versprochen, baldigst neue Geschichten vom kleinen Mann zu erzählen und alte nachzutragen. Was aber ist geschehen?

Wie ich ja schon andeutete, stand uns ein Umzug ins Haus. Und wie das so ist mit Umzügen und dem ganzen daran hängenden Kram, hatte ich keine Ruhe, mich abends an den Computer zu setzen und kleine, seien es noch so kurze Texte, zu verfassen. Was ich jedoch tat, war, jeden Tag in Notizen aufzuschreiben, was wir erlebt haben, was der kleine Mann wieder wundervolles, neues gemacht hat. Ich freute mich so sehr darauf, seine Fortschritte mit euch zu teilen, sobald der Umzug erledigt war.

Und dann brach die Katastrophe über uns herein!!!

Mein – neuer, wohlgemerkt! – Laptop funktionierte von einem auf den anderen Tag nicht mehr. Nichts, nada, kein herankommen mehr. Selbst Computerexperten kommen nicht mehr an die Daten heran. Ich könnte mich selbst in den Arsch treten, dass ich nicht energischer darauf bestanden habe, unsere externe Festplatte aus den Kartons herauszusuchen, um die Daten zu sichern. Noch wenige Tage zuvor hatte ich nämlich angemerkt, dass dringend eine Datensicherung nötig sei. Doch dann taten wir es nicht.

Und so haben wir eine bittere Lektion gelernt, was Erinnerungen angeht. Sie sind so schnell fort. Drei entscheidende Monate im Leben des kleinen Mannes fehlen in meiner Dokumentation und das, was es so schlimm macht ist, dass durch das Aufschreiben von stichpunktartigen Erinnerungen, dieselben nicht so fest verankert sind, wie sie es normalerweise vielleicht wären.

Ich werde nun in thematischen Zusammenfassungen, trotzdem versuchen, euch einen Überblick zu geben, wie sich der kleine Mann entwickelt hat. Das betrifft das Laufenlernen, das Sprechen, das Spielen, das Essen/ Stillen, die Zähnchen und natürlich ganz allgemein seine Entwicklung. Leider bin ich bei den meisten Ereignissen nicht in der Lage ein genaues Datum zu nennen, einige Ereignisse kann ich jedoch anhand von Fotos rekonstruieren, andere sind mir dann doch irgendwie stark im Gedächtnis geblieben und die werde ich dann mit Datum hier als „normalen“ Beitrag einstellen.

© frhoppe 29.12.2013