10.08.2013 Freude ist gar kein Ausdruck!

Den heutigen Tag verbrachte der kleine Mann wieder einmal außerhäusig bei seiner Oma väterlicherseits. Den ganzen Tag genossen die beiden Lieben das schöne Wetter im Garten und gerade als ich begann den kleinen Mann zu vermissen, brachte die liebe Omi ihn mir zurück.

Da der Papa den Abend bei seinem Kumpel ausklingen lassen wollte, ging ich nach unten, um den kleinen Mann abzuholen und den Kinderwagen in den Keller zu bringen. Da der Wagen mit der geschlossenen Seite zu mir stand, entdeckte mich Baby erst, als ich um den Wagen herum ging, dann jedoch ist er vor lauter Freude fast aus dem Wagen gesprungen. Sein ganzes Gesicht strahlte vor Glück endlich seine Mama wieder zu sehen.

Nachteil des Geschehens war dann aber, dass Baby so aufgedreht war, dass es schwierig war, ihn zum einschlafen zu bewegen. Dementsprechend pissig war ich, als gegen zehn Uhr abends irgendein wahrscheinlich volltrunkener Gehirnamputierter auf unserem Hof ein Feuerwerk abfackelte, so richtig mit Knaller und so. Während es aus allen möglichen Fenstern schallte, der Verantwortliche möge doch bitte das Feuerwerk SOFORT einstellen, sah ich ängstlich nach dem Sohn. Und für aufmerksame Leser wenig überraschend – er schlief. So tief und fest, dass er sogar schnarchte.

© frhoppe 10.08.2013

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