05.03.2013 Deine Geburt!

Du gibst mir den Mut neue Wege zu gehen,

den Mut, Altes in neuem Gewand zu sehen.

Den Mut, sich gehegten Träumen zu stellen.

Deine Geburt, sie schlug hohe Wellen.

Tief in mir drin tost der Ozean nun,

die Wellen, sie wollen einfach nicht ruh’n.

Sie tosen und tragen Gefühle mit sich.

So viele Gefühle sind neu für mich

 *

Die Träume, die ich nie zu träumen gewagt,

aus Angst, dass ich damit am Ende versag’.

Ganz plötzlich erscheinen sie nicht mehr so fern

Denn selbst wenn ich versage, du bleibst mein Stern.

Und wie das die großen Wunder halt machen.

Machst du mich glücklich, bringst mich zum lachen.

Ein Lachen, so frei und ganz ohne Spiel,

immer öfter ganz ehrlich, ganz echt, ohne Ziel.

 *

Und dann diese Angst, jeden Tag, jede Stunde,

um dich und dein Glück, vor der kleinsten Wunde.

Die Angst die ich meistens ganz weit verdränge,

auf dass sie dich niemals zu sehr einenge.

Und schließlich die Liebe, die nur immer größer wird,

die jeden Tag tiefer mein Herz anrührt.

Die Liebe zu dir, die niemals verschwindet,

gleich wie unser Leben sich manchmal auch windet.

© frhoppe 05.03.2013

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2 Gedanken zu „05.03.2013 Deine Geburt!

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